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_____________________________________________Montags 11:05 UhrWh. 14:05 Uhr, 17:05 Uhr und dienstags 22:45 Uhr Jeden Montag sehen Sie im Programm von TW1 eine Wiederholung aus der beliebten Talkreihe des ORF.
Außergewöhnliche Menschen, die mit Helmut Zilk im Wiener Ringturm über ihr Leben, Beruf und Karriere, Erfolge und Niederlagen, Pläne, Vergangenheit und Privates plaudern.
__________________________________Montag, 13. September 2010 11:05 Uhr:Wh Di entfällt.
______________________________Sir Peter Ustinov (1921-2004)(Wh. v. ORF v. 15.12.1995)
Peter Alexander Baron von Ustinov wurde am 16. April 1921 in London geboren und war einer der international einflussreichsten Künstler des 20. und frühen 21. Jahrhunderts. Er wuchs als Sohn einer französischen Mutter russischer Herkunft und eines deutschen Vaters, ebenfalls russischer Herkunft, viersprachig auf. Mit 16 Jahren verließ er die Eliteschule Westminster und absolvierte am London Theatre Studio eine Schauspielausbildung. Mit 17 schrieb er schon eigene Bühnenstücke und trat in seiner ersten Theaterrolle auf. 1939 wurde sein erstes Werk The Bishop of Limpopoland uraufgeführt. 1940 folgte die erste kleine Filmrolle, größere und beachtetere Rollen spielte er ab 1942. Für seine Nebenrollen in den Filmen Spartacus und Topkapi wurde er mit dem Oscar ausgezeichnet. Im Gespräch mit Helmut Zilk spricht er u.a. über seine Filmrollen in Quo Vadis und als Hercule Poirot in den Verfilmungen der bekannten Kriminalromane von Agatha Christie.
Sir Peter Ustinov, der an Diabetes und Ischias litt, war zuletzt an den Rollstuhl gebunden, und starb am 28. März 2004 im Alter von 82 Jahren in einer Privatklinik in Genolier bei Genf an Herzversagen. Begraben ist er auf dem Friedhof von Bursins im Schweizer Kanton Waadt. _____________________________________________________
Über den Moderator:
Dr. Helmut Zilk, 1927 in Wien geboren, 2008 gestorben ebendort, war ab 1955 als Journalist und freier Mitarbeiter des ORF mit Erziehungsfragen befasst und zeichnete für verschiedene aktuelle Sendungen verantwortlich. Er unterrichtete ferner am Pädagogischen Institut der Stadt Wien. Von 1967 bis 1974 war er Programmdirektor des Österreichischen Rundfunks und wurde mit TV Sendungen wie "In eigener Sache" (1972-1979) bekannt. 1979 ging er für die SPÖ in die Politik und wurde 1983 Bundesminister für Unterricht und Kunst. Schon 1984 gab er dieses Amt wieder ab, als er zum Bürgermeister und damit auch zum Landeshauptmann von Wien gewählt wurde. Seit Oktober 1995 ist Zilk Talkmaster der Sendereihe "Lebens-Künstler". 1995 ist Zilk Talkmaster der Sendereihe "Lebens-Künstler". | ||||||||
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